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Die Entstehung einer ehrgeizigen Idee Im Jahre 1997 bei einem Slalomrennen, organisiert vom ACS Basel in Aneau du Rhin ist die Idee entstanden ein spezielles Rennfahrzeug für die Schweizer Meisterschaften zu bauen. Es gibt viele VW Golfs, Opel Kadetts, Asconas und Ford Escorts aber ein Datsun (Nissan) Z war uns in der Rennszene nicht bekannt. Da wir gerne einen speziellen eigenen Weg gehen wollten, haben wir uns entschlossen einen Datsun Z von der Strasse her auf die Rennstrecke aufzubauen. In der Renngeschichte weltweit ist dieses Fahrzeug sehr wohl ein grosser Begriff, zum Beispiel die USA mit Paul Newman, Jim Fitzgerald, John Morton, Steve Millen uvm, sowie auch in der Rallyszene zum Beispiel wo im Jahre 1972 Rauno Aaltonen und Jean Todt die Rally Montecarlo mit dem 2. Rang beendeten. Auch in der legendären East African Safari mit Shekhar Metha mit einem Datsun 240 Z dieses Rallyevent in den Jahren 1971 bis 1973 dominiert hat.
Für 500 Franken haben wir einen Datsun 260 Z Coupé in tadellosen Zustand gekauft. Dieses Fahrzeug wurde komplett zerlegt und von seiner unnötigen Ballast befreit. Chassismässig wurde das Fahrzeug verstärkt und im Spritzwerk neu lackiert. Auf der mechanischen Seite wurde eine Hinterachse vom Ex-Rennfahrzeug von Paul Newman (Datsun 280 ZX Turbo) angepasst.
Datsun 280 Z Coupé das war die neue Identität von unserem Rennfahrzeug. Mechanisch sowie aerodynamisch und gewichtstechnisch wurde das Fahrzeug komplett überarbeitet.
Mit einem neuen Sponsor namentlich Mc Donald's fuhren wir unsere erfolgreiche Schweizermeisterschaft. Das Auftaktrennen war in Österreich am Internationalen Bergrennen von Silvretta mit dem sensationellen 2. Rang. In der Schweizermeisterschaft wurde der Auftakt in Reitnau mit einem Zwischenfall von unserem Fahrer durch Trainingsunfall ein wenig überschattet, konnte aber trotzdem das Rennen als Sieger in seiner Klasse abschliessen.
Das Regenrennen in Österreich am Internationalen Bergrennen von Silvretta beendeten wir hinter 2 ccm stärkeren Fahrzeugen(Mitsubishi EVO 6 und BMW M3 3,8 Liter) auf dem 3. Rang. Nach der Hochzeit von Claude und Bine Petitjean im Juni war das erste Rennen in Reitnau, welches wir auf dem 1. Rang mit einem Kurbelwellendefekt beendet haben. Das Bergrennen von Oberhallau war mit Pech und Glück behaftet. Im ersten Rennlauf noch mit der zweitbesten Zeit, wollte unser Fahrer alles auf eine Karte setzten doch im Übereifer überschlug er sich in der zweitletzten Kurve beinahe und somit verpasste er die Bestzeit in seiner Klasse,aber er konnte den 3. Rang dennoch retten. Das Rennen am Gunrigel war ein super Event und unser Fahrer holte sich den 2. Rang. Das Abschlussrennen in La Roche-La Berra wurde von uns mit dem 2. Rang beendet. Zum Schluss der Schweizermeisterschaft holten wir in der Klasse Interswiss 2501-3000ccm 3. Rang.
Im Jahr 2004 wurde ein Klassenwechsel von Interswiss in die E1 (Formelfreie Tourenwagen) vorgenommen. Das heisst im Klartext nochmalige Gewichtsoptimierung, Heckdeckel aus Aluminum, Motorhaube nur noch aus der Deckhaut bestehend und mit zusätzlichen Lüftungsgittern. Ein neues Auspuffsystem und neu mit 2000ccm Motor.
Das Jahr hat mit einem neuen Sponsoring Design begonnen. Alles was vorher grün war ist jetzt rot. Der Wechsel von Quaker State zu Midland. Der Firmenkonzern ist immer noch Oel Brack AG in Hunzenschwil. Auftakt Rennen in Reitnau wiederum 5. Rang in der starkbesetzten 2 Liter E1 Klasse. Das Weinbergrennen in Oberhallau Klassenumteilung von 2 Liter auf 3 Liter Klasse. Da in Reitnau ein Kolbenschaden beim 2 Liter Motor zu beklagen war, mussten wir auf das bewerte 2,8 Liter Agregart zurückgreifen, wo wir mit starker Konkurrenz zu kämpfen hatten, aber trotzdem holten wir uns den Super 3. Rang.
In Führung liegend wollte unser Fahrer wieder einmal noch mehr und kam viel zu schnell auf die Zuschauerkurve los, wo er den Bremspunkt viel zu spät setzte, und mit hohem Tempo in die Leitblanke einschlug. Das Rennfahrzeug wurde beinahe total zerstört.
2006 Kompletter Neuaufbau der Fairlady in nur 6 monatiger intensiver Arbeit! Das Fahrzeug wurde bis zur Frontscheibe komplett im Chassisbereich und Carosseriebereich neu aufgebaut, auch leichteres Material wie GFK Kotflügel, Motorhaube und Frontspoiler. Mechanisch wurde am Fahrwerk Optimierungen vorgenommen und otorenseitig die Nennleistung auf 295 PS und 350 Nm angehoben. Auch die Getriebeschaltung wurde überarbeitet.
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